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Die Uffizien befinden
sich in einem Gebäude mit einer Gesamtfläche von 8000 m² und es handelt
sich um eine der bedeutendsten Kunstsammlungen aller Zeiten. Schwerpunkte liegen
auf der Bildhauerkunst der klassischen Antike und Gemälde auf Leinwand und Holz
aus dem 13.- 18.Jahrhundert italienischer und ausländischer Künstler.
Die
Gemäldegalerie der Uffizien war auch das erste Museum, das jemals der öffentlichkeit
zugänglich gemacht wurde: der Großerherzog hat nämlich im Jahr 1591
den Besuch der Sammlungen gestattet. Vier Jahrhunderte Geschichte machen die Uffizien
zum ältesten Museum der Welt.
Cosimo
I Medici beschloss das Gebäude zu errichten, begonnen wurde der Bau im Jahr
1560 durch Giorgio Vasari und später dann wurde das Gebäude durch Buontalenti
beendet. Dieser ließ die berühmte "Tribuna" (Tribüne) errichten,
in der die Verwaltung (die "Uffizi") der Stadtregierung untergebracht werden
sollte, weil der Palazzo Vecchio, der sich ebenfalls auf der Piazza della Signoria
befindet, zu klein wurde.
Doch
sein Sohn Francesco war es, der die Uffizien dann im Jahr 1581 in ein Museum umwandelte,
als er die vorher offene Galerie in der zweiten Etage mit großen Fenstern versehen
ließ und hier Teile der großherzoglichen Sammlung antiker Skulpturen,
Medaillen, Schmuck, Waffen, Gemälde und wissenschaftlicher Instrumente unterbringen
ließ.
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